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Interview mit David Kleidermacher: BlackBerry und das Internet der Dinge

von Ben Witt
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kleidermacher-1-smallDavid Kleidermacher, Chief Security Officer bei BlackBerry, im Interview mit Elektronik Praxis.

Die Kernaussagen

  • QNX hat sich stets stark auf das Gerät fokussiert.
  • Für das Internet der Dinge (IoT) braucht man Datensicherheit und die Fähigkeit, vom Gerät hinauf zur Cloud zu skalieren
  • Ende-zu-Ende-Lösung anbieten, die sowohl die Datenanalyse als auch eine robuste Cloud-Lösung einschließt, die überall auf der Welt laufen und unglaubliche Informationsmengen handhaben kann.
  • BlackBerry besitzt bereits eine solche Lösung für Mobilgeräte: das BlackBerry Data Center.
  • Dieses Data Center ist in der Lage, enorme Informationsmengen, Messaging, Upgrades für die Geräte im Feld und Ähnliches zu verarbeiten.
  • Genau das brauchen Embedded Systeme auch.
  • Blackberry hat seine IoT-Plattform nun gestartet.
  • Der gute Ruf im Hinblick auf die Datensicherheit und die Assoziation mit sicherer Mobilität und sicheren Unternehmensdaten hilft dabei.
  • Es wird exakt dasselbe Data Center nun für IoT genutzt.
  • Das Konzept „High Assurance“ wird nun auf IoT übertragen.Strategie ist es, dies auf mobile Geräte und die Cloud anzuwenden.
  • Ziel ist es, dass Chipsätze, auf denen Mikrokernel laufen können, zusehends auch auf Low-End-Hardware zum Einsatz kommen.
  • BlackBerry arbeitet an einem Konsortium, das sich der Aufgabe widmet, höhere Sicherheitsstufen zu bestimmten Märkten zu bringen, die darauf angewiesen sind. Es gibt eine Menge anderer Konsortien wie das IIC (Industrial Internet Consortium), die sich auf Protokolle und ähnliche Dinge konzentrieren.

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