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FB-Netwerke, WhatsApp, google & co.
#1

Ist ja erschreckend!
 
Dazu kann ich nur sagen:
Ich hatte damals, 1988, das ausgesprochene Glück, meine doch recht übersichtlich eingerichtete und karge Unterbringung ,,vor dem großen Brand’’ innerhalb kurzfristiger Zeit Hals über Kopf verlassen zu dürfen b.z.w. müssen.
Die Kontrolle und Zensur unschuldiger Bürger ist doch durch gewisse Institutionen ganz schön aus dem Ruder gelaufen! Doch war es uns bekannt, daß eine Bespitzelung durch den Staat vorlag und wir in keinster Weise in der Lage waren, dagegen anzugehen!
Das war damals!
Heute ist es so, daß jeder (angeblich) selbst entscheiden kann, welche Daten wann und wo, und vor allen Dingen, an wen, er Preis gibt.
Deshalb ist es doch sehr verwunderlich, das Leute bereit sind, offenkundig und bewußt persönliche Daten an die Öffentlichkeit zu tragen, indem sie solche Netzwerke wie Facebook oder der Gleichen nutzen. Es sollte jedem klar sein, daß dies nie rückgängig gemacht werden kann…Da können die AGB’s und die nationalen Vorkehrungen auch nichts dran ändern, wenn der Gerichtsstand und die Abhandlung von Verfahren in einem Land liegen, welches die Rechte von Bürgern mit Füßen tritt!!!
Ich persönlich brauche Facebook oder sowas nicht, weil ich nicht jedem meinen Tagesablauf und meine Vorhaben zeitnah auf die Nase binden möchte! So wichtig bin ich nicht! Ich bespreche Dinge lieber bei einem Bierchen in der Kneipe, wo ich weiß, wer mir gegenüber sitzt!
Da jucken mich keine AGB’s ….da greift nur das Gaststättengesetz!
 
Prost!

 

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#2

[moder]Thema verschoben[/moder]
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#3

Leider gibt es in den Bereich aber auch oft eine Doppelmoral. Habe schon auf einigen Seiten gelesen, dass alle gegen das massive Sammeln von Daten gewettert wird, aber die Webseite gleichzeitig Google Analystics verwendet und das Facebook Plugin installiert hat. Ich habe zum Glück noch eine sehr langsame Internetverbindung, wo man in der Statuszeile alles mitlesen kann, an welches Haus alles gesandt wird. Es ist erschreckend.

Soviel zum Thema man kann sich entziehen. Geht eben nicht, weil heutzutage die Betreiber alle mit Google und Facebook im Bett liegen.
 
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#4

@Freidenker
,,Bing'' gibt es ja auch noch...nicht zu vergessen!

Und gegen Datensammlung habe ich ja auch nichts. Nur, sie sollte kontrolliert, durchschaubar und offenkundig sein. So zum Beispiel für eine schnelle medizinische Hilfe! Sicher, nur durch die befugten Institutionen, daß sollte klar sein!

*** BBM™ 2C31428C тнσмαѕ ***
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#5

Ich verstehe Sie, auf der einen Seite bringt der sozialen Software eine Menge Komfort, auf der anderen Seite aber auch die Privatsphäre einer Person verletzt bringen. Aber jetzt hat die Gemeinschaft die Notwendigkeit, zu kommunizieren, können wir nicht zulassen, dass Social Software eingeben.   


handyhülle lg g3
 

Mit bösen Absichten kann einer nur Schaden anrichten, auch wenn er tapfer ist.tasche iphone 6 plus
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#6

@Thomas
Ja, es fehlt eindeutig an Transparenz. Und nicht nur im Bereich Datensammlung. Da sollte grundsätzliche Arbeit geleistet werden.

Auch würde ich mir wünschen bestimmte Dinge eben vor Besuch einer Seite abschalten zu können. Mich interessieren die asozialen Netzwerke nicht und daher finde ich es nicht gut, dass durch diese ein Tracking meiner Surfgewohnheiten stattfindet, auch wenn ich gar nicht bei denen bin.
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#7

Ehrlicherweise muss ich auch sagen, dass es gruselig ist, wie unsere Daten eingesackt werden, ohne, dass wir es merken. Und wie sie alle miteinander vernetzt sind. wenn ich bei google was suche, erscheint mir das Gesuchte wenig später auf Instagram als anzeige. das ist der wahnsinn.
Allerdings befinden wir uns auch in einem zeitalter, in dem das einfach "normal" ist. jugendliche wachsen damit auf und es ist nun mal der ort, an dem sie sich aufhalten. und diese social media trends bei der jungen zielgruppe werden eben genutzt, um das kommerzielle voranzutreiben. bei mir ist es auch quasi "gruppenzwang". Man möchte irgendwo auch dazu gehören und nichts verpassen. Aber ja, es muss auf jeden Fall für mehr Transparenz gesorgt werden, wofür welche Daten genutzt werden. Da stimme ich zu
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#8

Oder neue US Startups mit einer DB von 3 Mrd Bildern.
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