Start News US-Behörden verpflichten Kommunikationsunternehmen zur Aufklärung von Sicherheitslücken

US-Behörden verpflichten Kommunikationsunternehmen zur Aufklärung von Sicherheitslücken

von Ben Witt

Die US-Handels- und Kommunikationskommission haben führende Smartphone Hersteller und Kommunikationsunternehmen dazu verpflichtet, über Sicherheitslücken und deren Beseitigung detailliert zu berichten.

Wir sind besorgt, da es teilweise zu erheblichen Verspätungen in der Auslieferung von Sicherheitsupdates kommt und alte Geräte teilweise gar keine Updates erhalten.

Die Kommunikationskommission hat AT&T, Verizon, T-Mobile, Sprint, U.S. Cellular und TracFone Wireless angeschrieben.

FCC

Die Handelskommission (PDF)dagegen schrieb die US-Ableger der Smartphone Hersteller Apple, BlackBerry, Google (bzw Alphabet), HTC, LG, Microsoft, Motorola und Samsung an.

FTC

Die Unternehmen sollen sehr genau über ihre Verkäufe ab 2003 berichten und ob und wie schnell auf Sicherheitslücken reagiert wurde. Desweiteren möchte man die Grundlagen der Entscheidungen erfahren.

BlackBerry führt pünktlich zum Monatsanfang ein Update des eigens angepassten Android OS durch. Hier ist kein Verzug erkennbar. BlackBerry ist jedoch von Google abhängig: Erst wenn diese die Updates in den monatlichen Security Bulletins freigeben, kann BlackBerry diese dann auf die eigenen Geräte verteilen.

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